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<meta name="description" Content="Werder-Sportdirektor Frank Baumann verlangt weiterhin volle Konzentration und Zielstrebigkeit: „Man hat schon bei anderen Mannschaften gesehen, was passiert, wenn man sich zu früh zu sicher ist.“ , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zumal die Schalker selbst in einer Krise stecken. Nach sieben Bundesliga-Spielen ohne Niederlage — dabei gab es fünf Siege — haben die „Königsblauen“ die letzten drei Liga-Partien nicht gewonnen.  <p> Zu einem einzigen Krampf könnte sich hingegen der Abstiegsgipfel zwischen den eigentlich extrem formstarken Mainzern und Arminia Bielefeld entwickeln.  <p>  Werder-Sportdirektor Frank Baumann verlangt weiterhin volle Konzentration und Zielstrebigkeit: „Man hat schon bei anderen Mannschaften gesehen, was passiert, wenn man sich zu früh zu sicher ist.“ <p> Zwar ist es auch als Beleg der intakten grün-weißen Moral anzusehen, dass Werder die unvermeidliche Niederlage mit drei späten Toren noch etwas ansehnlicher gestaltete; letztlich hatte aber erst die plötzliche Lethargie der Gäste den versöhnlich stimmenden Endspurt möglich gemacht. <p>  Die Ausbeute könnte besser sein. In den insgesamt elf Bewerbsspielen unter Schuster kassierte der FCA sechs Niederlagen, holte zwei Unentschieden und gewann drei Spiele. In der Bundesliga konnte die Schuster-Elf in neun Spielen acht Punkte erobern.  </pre>


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<pre>Bereits in der Saison 2011/12 trafen die beiden Teams am ersten Spieltag der neuen Saison aufeinander.  <p> Nachdem in den letzten fünf Runden lediglich ein Sieg gelang, wäre ein reibungsloser Endspurt eine echte Sensation; aktuell droht das Schlusslicht nicht einmal mehr in der Rückrunde die für den Klassenerhalt maßgebliche 20-Punkte-Marke zu knacken.  <p>  Es ginge aber noch knapper: Verliert Augsburg in Hoffenheim mit 0:2 und der HSV gewinnt mit 3:2 gegen Wolfsburg, dann wären der VfL und der FCA punkt- und torgleich. Augsburg würde durch den direkten Vergleich (0:2, 2:1) auf den Relegationsplatz rutschen. <p> Nichtsdestotrotz gehen die Wettfreunde zum Auftakt von einer Punkteteilung aus, immerhin ist es bereits sieben Jahre her, als der HSV und Augsburg jeweils mit einem Sieg in die neue Saison gestartet sind. <p>  Mit diesen „Nebengeräuschen“ will man sich aber derzeit weder in Berlin noch in Gladbach auseinandersetzen. Vielmehr regiert in beiden Lagern die Freude darüber, dass der Saisonstart geglückt ist.  </pre> 


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<pre> Ã„hnlich gut ist die Bilanz der Münchner gegen Hertha BSC. Seit 12 Spielen hat der FCB gegen die Berliner nicht mehr verloren. Nach 11 Siegen in Serie endete das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion im Februar 2017 1:1.  <p> Samstag, 18. Februar 2017 um 18:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Nun braucht es zwar theoretisch nur einen etwas schwächeren Abend in der Hauptstadt, um umgehend wieder in mittelschweren Depressionen zu versinken — zunächst einmal darf Heiko Herrlich jedoch das seltene Glück genießen, eine neue Aufgabe mit Rückenwind anzugehen. <p>  Unsere Suche hat uns dieses Mal zu einem unserer besten Buchmacher in unserem Wettanbieter Vergleich gebracht: Unibet. <p>  Mit Blick auf die schwache Form der Alten Dame liegt diesem Tipp vor allem die Erwartung eines recht souveränen Erfolgs der Gastgeber zugrunde.  </pre>


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<pre> Kündigte Keeper Timo Horn doch bereits an, „dass wir in solch einem Endspiel alles raushauen. Wenn wir es wirklich schaffen würden, wäre das für alle Kölner ein Traum. Dann würde der Ausnahmezustand herrschen.“  <p> Eben diese Qualität wurde von den Rheinländern zuletzt auch gegen die Frankfurter regelmäßig in der Waagschale platziert: Die letzte Heim-Niederlage gegen die Adlerträger liegt mittlerweile fast schon ein Vierteljahrhundert zurück (1994).   <p> Nichtsdestotrotz gilt es zu konstatieren, dass beim FCI derzeit vieles rund läuft. Vor allem in der Hintermannschaft, die in dieser Saison schon vier Mal „zu Null“ spielte. Sehr zur Freude von Ramazan Ã–zcan, der dabei stets zwischen den Ingolstädter Pfosten stand und das Torhüterduell mit Ã–rjan Nyland (spielte beim 0:4 gegen den BVB) spätestens mit dem jüngsten Erfolg im Weserstadion für sich entschieden haben dürfte. <p>  Obwohl der SCF in dieser Saison bereits zwölf Mal die weiße Weste bewahren konnte, sprechen die Offensivkräfte auf dem Platz dagegen. Bei Leipzig sind Christopher Nkunku (13 Tore) und Timo Werner (9) einsatzbereit. Der wieder fitte Nkunku liegt gleichauf mit Freiburgs Vincenzo Grifo (13) auf Rang zwei der Torschützenliste, nur hinter Werders Niclas Füllkrug (16).  <p> Zwischen Freiburg und Augsburg erwarte ich den dritten Sieger. Beim Sportclub läuft es zwar eher durchwachsen, der FCA allerdings kommt auswärts überhaupt nicht in Fahrt. Vier der letzten 19 Heimspiele hat der SCF nur verloren, drei davon gegen den BVB und die Bayern.  </pre>


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<pre> Nach drei sieglosen Liga-Spielen in Folge, noch dazu mit zwei Niederlagen, wäre alles andere ohnehin nur als Übermut zu bezeichnen. Zumal am 26. Spieltag eine äußerst knifflige Aufgabe auf die Berliner wartet — der SC Freiburg.  <p> Der FC Augsburg befindet sich mitten im Abstiegskampf, die Hertha hat hingegen das internationale Fußballgeschäft im Visier.  <p>  „Ingolstadt war nur der erste Schritt, jetzt müssen weitere folgen“, fordert Coach Dieter Hecking daher unmissverständlich. Wohlwissend um die Bedeutung der kommenden Aufgaben gegen Gent (Champions League-Achtelfinale) und Hertha BSC will VfL-Trainer in den nächsten Tagen sogar noch eine Steigerung sehen. <p>  Als Tabellen-Neunter hat Ingolstadt fünf Punkte Rückstand auf Platz 6 und 7, die zur Teilnahme an der Europa League berechtigen. Fünf Punkte in drei Spielen wären auch durchaus zu schaffen, zumal die Schalker (Rang 7) seit vier Spielen und die Mainzer (Rang 6) jeweils seit drei Spielen sieglos sind.  <p> Trotz der sich zuletzt andeutenden Verbesserungen sehen die Wettanbieter aber auch den FSV Mainz weiterhin als einen ganz großen Wackelkandidaten in der roten Zone an — weshalb der an der Elbe steigende Krimi gleich zwei Verlierer zu produzieren droht.  </pre>


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